
Wir stellen uns vor
Im Herzen des Projekts steht ein Netzwerk aus Partnerinstitutionen in Deutschland, Italien, Österreich, der Türkei und Jordanien. Diese interdisziplinäre und internationale Zusammenarbeit bildet die Grundlage für unsere innovative Fortbildungsmodule, Materialien und Handreichungen – für eine diversitätsbewusste und sprachsensible Bildung.

Pädagogische
Hochschule
Freiburg
Als bildungswissenschaftliche Hochschule mit universitärem Profil bringt die PH Freiburg ihre Expertise in der Lehrerbildung (Aus- und Fortbildung) und der empirischen Unterrichtsforschung in das Projekt ein. Ein besonderer Schwerpunkt der PH liegt auf der Förderung von Mehrsprachigkeit und Diversität, gestärkt durch die Lage im Dreiländereck und internationale Kooperationen, wie etwa mit der GJU in Jordanien. Durch die Verschränkung von Forschung und Lehre trägt die Hochschule maßgeblich zur Entwicklung und Evaluation der RISE-Materialien bei. Das Projekt CLIMS (Link) wird von der PH Freiburg koordiniert und ist am Arbeitsbereich Mehrsprachigkeit und Deutsch als Fremd- und Zweitsprache angesiedelt.
Prof. Dr. Zeynep Kalkavan-Aydın ist Professorin für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache an der PH Freiburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Zweitspracherwerb, Mehrsprachigkeit, Sprachdidaktik, Sprachbildung im Beruf und im Fach sowie empirische Unterrichtsforschung.
Dr. Benjamin Siegmund ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter forscht und lehrt zu fachintegrierter Sprachbildung bzw. sprachsensiblem Fachunterricht, Erwerb und Vermittlung des Deutschen, Sprachausbau im Schulalter, Ästhetische-sprachlicher Bildung und Kulturreflexivem Lernen im Sprach(en)-Unterricht.


IMIB e.V.
Als Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis bringt IMIB e.V. innovative Bildungsansätze rund um Mehrsprachigkeit und kulturelle Diversität in die Umsetzung. Gemeinsam mit Schulen, Familien und weiteren Partnern entwickelt und erprobt der Verein Projekte, die sprachliche Bildung durch die Einbeziehung von Herkunftssprachen gerechter und inklusiver gestalten. Ziel ist es, Diversität als Ressource sichtbar zu machen und aktiv für hochwertige Bildung zu nutzen.
Im Projekt eröffnet sich die Möglichkeit, diese Erfahrungen in einen internationalen Austausch einzubringen und gemeinsam konkrete Materialien für den Unterricht zu entwickeln, die Lehrkräfte im Umgang mit Mehrsprachigkeit direkt unterstützen. Gerade die Verbindung aus Praxisnähe, Mehrsprachigkeit und BNE macht das Projekt für IMIB e.V. besonders wertvoll.


Universität
Innsbruck
Als eine der führenden Universitäten Österreichs verbindet die Universität Innsbruck exzellente Forschung mit innovativer Lehrer:innenbildung. Im Bereich Sprachen des Instituts für Fachdidaktik werden Mehrsprachigkeit, Interkulturalität und diversitätssensible Sprachbildung als zentrale Ressourcen für Bildung und gesellschaftliche Teilhabe erforscht und weiterentwickelt. Dabei entstehen praxisnahe Materialien, Fortbildungsangebote und Konzepte für den Sprachunterricht, die Lehrkräfte im Umgang mit sprachlicher und kultureller Vielfalt unterstützen.
Im Projekt bringt die Universität Innsbruck ihre umfassende Expertise in Mehrsprachigkeitsdidaktik, Fremdsprachendidaktik und Lehrer:innenbildung ein. Besonders wertvoll ist dabei die enge Verbindung von Forschung und Praxis sowie die Erfahrung in der Entwicklung innovativer Ansätze für einen inklusiven und zukunftsorientierten Sprachunterricht. Gemeinsam mit den Projektpartnern sollen konkrete Materialien und Konzepte entstehen, die Mehrsprachigkeit sichtbar machen und als Ressource für Lernen und Bildung nutzbar machen.


Bursa
Uludag
Universität
Die Bursa Uludağ Universität ist eine der größten Universitäten der Türkei und gehört als Forschungsuniversität zu den führenden Hochschulen des Landes. Innerhalb der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät nimmt die Abteilung für Deutsch als Fremdsprache durch ihre vielfältigen internationalen Kooperationen eine Sonderstellung ein.
Als CLIMS-Projektpartner bringen wir fundierte Expertise in der Entwicklung und Erprobung innovativer Bildungsansätze, zielgruppenspezifischer Fortbildungs- und Unterrichtsmaterialien sowie langjährige Erfahrung in der Ausbildung von Lehrkräften ein, die Deutsch als (zweite) Fremdsprache in mehrsprachigen Kontexten unterrichten.


Deutsch-
Jordanische
Universität
Die German Jordanian University (GJU) verbindet praxisnahe Hochschulbildung nach dem Vorbild deutscher Hochschulen für angewandte Wissenschaften mit einer starken internationalen Ausrichtung. Studium und Forschung sind eng an den Anforderungen von Wirtschaft und Arbeitsmarkt orientiert und fördern den direkten Transfer von Wissen in die Praxis.
Ein besonderes Merkmal der GJU ist das verpflichtende Deutschlandjahr, in dem alle Studierenden ein Studium an einer Partnerhochschule sowie ein Praktikum in einem Unternehmen absolvieren. Durch ihre engen Kooperationen mit deutschen Hochschulen und Unternehmen stärkt die GJU den akademischen Austausch und fungiert als wichtige Brücke zwischen Jordanien und Deutschland.


Goethe
Zentrum
Bologna
Ziel des Kulturvereins ist es, die deutsch-italienische Kooperation und Solidarität im internationalen Kontext zu fördern. Neben Sprachkursangeboten (A1–C2 des GERS) tragen vielfältige Kulturveranstaltungen und Workshops zum interkulturellen Austausch bei. Das GZ-Bologna versteht sich als lebendiger Ort der Begegnung und die Vernetzung mit Schulen und anderen Bildungseinrichtungen spielt dafür eine entscheidende Rolle.
Das Projekt stärkt die bestehende Zusammenarbeit mit Schulen und sensibilisiert Lehrkräfte gezielt für Mehrsprachigkeit, kulturelle Diversität und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Dank des praxisnahen Ansatzes und eigens entwickelter Materialien können diese Themen direkt im Unterricht umgesetzt werden. Für das GZ- Bologna ist es sehr bedeutend, die Schulen dabei zu begleiten, Sprach- und Kulturaustausch lebendig in der Schulpraxis zu verankern – und so einen Beitrag zu einer nachhaltigen, zukunftsorientierten und interkulturellen Bildung zu leisten.


ASAMIAH
International
School
Die Asamiah International School in Amman, Jordanien, ist eine IB-Schule, die sich einer internationalen, ganzheitlichen und mehrsprachigen Bildung verschrieben hat. Deutsch wird an der Schule als dritte Fremdsprache unterrichtet und ergänzt das internationale Curriculum um sprachliche und interkulturelle Perspektiven.
Im Erasmus+-Projekt vertritt ASAMIAH als einzige Partnerschule aus einem arabischen Land und als einziges Partnerland außerhalb der Europäischen Union eine besondere regionale Perspektive. Die Schule bringt ihre Erfahrungen im internationalen Bildungsbereich, im Fremdsprachenunterricht sowie in der Förderung von Mehrsprachigkeit und interkultureller Kompetenz ein. Gemeinsam mit den Projektpartnern arbeitet sie an innovativen Ansätzen zur Verbindung von sprachlicher Bildung, kultureller Vielfalt und Bildung für nachhaltige Entwicklung.


Ielev Özel 125. Yil Ilkokulu Ortaokulu
Die İELEV-Schulen in Istanbul werden von der gemeinnützigen İELEV-Stiftung getragenund stehen für eine deutsch-türkische, mehrsprachige Bildungsarbeit. An den StandortenCağaloğlu und Çekmeköy lernen Kinder und Jugendliche in einem internationalausgerichteten Umfeld, in dem Deutsch als erste Fremdsprache eine zentrale Rolle spielt.Projekte, Austauschprogramme und europäische Kooperationen verbinden sprachlicheBildung mit interkulturellem Lernen, Nachhaltigkeit und innovativer
Unterrichtsentwicklung.Im Erasmus+-Projekt vertreten die İELEV-Schulen gemeinsam mit der Bursa UludağUniversität die Türkei. Als schulischer Praxispartner bringen sie ihre Erfahrungen immehrsprachigen Unterricht, in CLIL-Ansätzen und in Deutsch als Fremdsprache ein. Ziel istes, gemeinsam mit den Partnerinstitutionen praxisnahe Materialien zu entwickeln und zuerproben, die Mehrsprachigkeit, kulturelle Diversität und Bildung für nachhaltigeEntwicklung verbinden.


Partner Meetings
Auftakt-Meeting der Projektpartner in Istanbul
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